Wanderung der aktiven Kameraden

Am Samstag, den 19.10.13 machten sich 18 Kameraden der Wehr auf zum nunmehr  dritten Wanderung. Wie immer wusste zu Beginn nur das „Organisationskomitee“ wohin die kleine Reise führen würde. Vollgepackt mit Decken und Verpflegung ging es nun zunächst in Richtung Vollmershain, von wo aus man über einen Feldweg nach Selka gelangen wollte. Um die Motivation bei Laune halten zu können gab es zwischendurch immer wieder kleine Stationen zum Verschnaufen, Verpflegen und Aufgaben lösen, welche ein jeder Kamerad aufbekam. So suchte man nach versteckten Bierflaschen, Piccolos und natürlich nach dem kürzesten Weg zum nächsten Zielpunkt.
Pünktlich zur Mittagszeit kam man dann im RockBock Selka an. Da Petrus es an diesem Tag sehr gut mit uns meinte, konnte die gesamte Mannschaft das Mittagessen – Hühnersuppe mit selbstgemachten Nudeln – draußen im Sonnenschein genießen. Gut gestärkt mit Speis und Trank ging es von hier aus weiter nach Weißbach, bevor jemand „Sitzfleisch“ entwickeln konnte. Aufgrund der aufgekommenen Gemütlichkeit wäre dies bei einigen der Kameraden schnell geschehen. Da die 1. Mannschaft des SV Weißbach ein Heimspiel austrug trennte sich die Gruppe hier kurzfristig: während die Frauen die Sonne am Stausee Brandrübel genossen, widmeten sich die Männer etwas typischen: Bier und Fussball.
Doch die eigentliche Überraschung sollte noch folgen. Da man anschließend den Weg über Brandrübel einschlug, gingen alles Teilnehmer davon aus, dass nun der Rückweg angetreten wird. Umso größer die Überraschung aller als uns G. Leithold mit dem Kremser einlud. Bei Kaffee und selbstgemachten Apfeltaschen von der „Kompaniemutter“ U. Pilz, konnte man nun die Beine entspannen. Das Ziel war nun die „Halde“ in Beerwalde. Hier stand der letzte Marsch an. Vom höchsten Punkt der Halde hatte man einen herrlichen Blick in Altenburger Land bei schönstem Herbstwetter. Nun ging es letztendlich nach 8 Stunden unterwegs sein, zurück zum Ausgangspunkt – das Gerätehaus der Wehr in Wettelswalde. Bei selbstgemachten Nudelsalat und einer Bockwurst ließ man den Abend ausklingen, bevor ein jeder den Heimweg antrat.
Ein besonderer Dank soll an dieser Stelle nochmal an G. Leithold, U. Pilz und B. Schädel sowie an die Agrargenossenschaft Thonhausen gehen. Ohne deren Unterstützung und Einsatz hätte der Wandertag in dieser Form nicht stattfinden können.

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